Öffnungszeiten
 
 
Mo - Fr
Sa
 
 
 
08:00 - 19:00 Uhr
08:00 - 14:00 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
Wir sind immer für Sie da - auch außerhalb der regulären Geschäftszeiten
und gerne am Wochenende unter der Mobilnummer: 0177 7287656
 
 
 
 
 
Rufen Sie uns an : 02129 1287 | Schreiben Sie uns : info@narjes.de
 
Wir sind telefonisch erreichbar. Lieferungen gerne möglich. Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin! Wir möchten uns Zeit für Sie nehmen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Zuschuss durch Ihre Krankenkasse, Pflegekasse usw.

 

Bei den Reha-Pflegesesseln kann sich Ihre Krankenkasse-Pflegekasse an den Kosten beteiligen.

 
Hierzu benötigen Sie ein ausführliches Attest Ihres Arztes, in dem der therapeutische-medizinische Nutzen des Sessels speziell für Sie nachgewiesen wird.
Dieses Attest ist für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse-Pflegekasse notwendig !

Sehr wichtig - auf der Verordnung muss stehen:
Rehasessel-Pflegesessel-Therapie-Sessel !
Es darf nicht Fernsehsessel da stehen, das ist dann eine falsche Bezeichnung.


Der Reha-Pflegesessel kann für Menschen mit Schwerst- oder Mehrfachbehinderungen, die wegen ihrer Behinderung schon z.T. seit längerer Zeit das Bett nicht mehr verlassen können, die Hilfe bieten, das Bett zu verlassen und in dem Reha-Pflegesessel in ihrer Wohnung wieder ein Stück am Leben teil haben zu können.

Das ermöglich dann, trotz der Behinderung weitgehend ein normales Leben in der eigenen Wohnung zu führen, dabei handelt es sich um ein Grundbedürfnis des täglichen Lebens, dass durch die bisherige dauerhafte Gebundenheit an das Bett beeinträchtigt ist. Der Reha-Pflegesessel mindert das Ausmaß der Behinderung bei der Befriedigung von Grundbedürfnissen des täglichen Lebens.

Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse können deshalb diesen Reha-Pflegesessel als Hilfsmittel
nach §31 Abs. 1 Nr. 3 SGB IX beantragen.

Behinderte Menschen, die nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, können den entsprechenden Antrag nach
§§53,54 SGB XII iVm mit §§26, 31 SGB IX
auch beim zuständigen Sozialamt stellen.

Der Reha-Pflegesesssel erfüllt deshalb auch die einschlägigen europäischen Standardnormen (z.B. EN 12182 - technische Hilfsmittel für Behinderte bzw. internationale Norm EN 60601 (EN 12182) "Medizinische elektronische Ausrüstung - Sicherheit"). Es gibt keine Sessel, die eine Hilfsmittelnummer haben. Bei Ablehnung durch die Krankenkasse sollten Sie immer sofort schriftlich Widerspruch einlegen.

Sie sind sich unsicher ob Sie das Anrecht auf Bezuschussung haben !?

Dann kommen Sie ganz unverbindlich bei uns vorbei.

Wir beraten Sie gerne!

 

Fördergelder / Förderungsmöglichkeiten

 
 
 
  • Adipositas
  • AIDS-Erkrankung
  • A.L.S. (Amyotrophisch-laterale-Sklerose)
  • Anamnese durch Impfschäden oder Medikamente
  • Apallisches Syndrom (Wachkoma)
  • Arthrose
  • Ataxie
  • Bandscheibenoperation
  • Bandscheibenvorfall
  • Bandscheibenvorwölbung
  • Bariatrie-Krankheit
  • Bechterew-Krankheit
  • Bechterewsche Krankheit
  • Beckenvenenthrombosen
  • Beinveneninsuffizienz
  • Beinamputationen
  • Blasenschwäche
  • CVA (Zerebral-vaskuläre Anfälle)
  • Cerebralparese
  • Chorea
  • Huntington
  • Degenerative Bandscheibenerkrankungen (Bandscheibenvorfall und Bandscheibenvorwölbung)
  • Denervierte Lähmung
  • Dekubitus
  • Dekonditionierung
  • Erkrankungen aus dem Bereich der Beinveneninsuffizienz
  • Facettensyndrom
  • Fettleidigkeit (Obesitas)
  • Fibromyalgie
  • Gendefekt
  • Geriatrische Erkrankung
  • Huntington HMSN (Neurale Muskeldrophie)
  • Hernie (Bandscheibenvorfall)
  • Herzinsuffizienz
  • Hemiplegie
  • Hexenschuss
  • Hüftbeschwerden
  • Hüft-Totalprothesen
  • postoperative Begleitung nach Einsatz eines künstlichen Hüftgelenkes
  • Impfschaden
  • Sessel-Kostenübernahme durch das Versorgungsamt
  • Infantile ZerebralpareseIliosakralgelenk-Syndrom für Gesäßschmerz
  • Kinderlähmung
  • Kniegelenkversteifung
  • Krebserkrankung
  • Kolorektales Karzinom (Darmkrebs)
  • Leukämie
  • Lumbalgien
  • Lumboischialgie
  • Lymphstau im Bein-Beckenbereich
  • Lipödem
  • Monoplegie
  • Morbus Darier
  • Morbus Bechterew (Einsteifung der Wirbelsäule)
  • Morbus Huntington
  • Morbus Scheuermann
  • Morbus Sudeck
  • Morbus Pick (Frontotemporale Demenz)
  • Morbus-Price Elephantiasis
  • Morbus Crohn (Chronische Darmerkrankung)
 
 
 
  • Multiples Myelom (Krebserkrankung des Knochenmarks)
  • MS (Multiple Sklerose)
  • MCS (Multiple chemical sensitivity)
  • ME (Myalgische Enzephalomyelitis)
  • Muskelschwund
  • Muskelversteifung
  • Muskeldystrophie
  • Myotone Dystrophie (Muskelschwund)
  • Nierenkarzinom
  • Nierenzellkarzinom (NZK)
  • Niereninsuffizienz
  • Obesitas (Fettleidigkeit)
  • Oberschenkelamputierte
  • Osteochondrose (Knorpelschaden der Wirbelkörper)
  • Osteogenesis imperfecta (Glasknochen)
  • Osteoporose
  • Pankreaskarzinom (Bauchspeicheldrüsenkrebs)
  • Parese
  • Parkinson
  • Pickwick-Syndrom
  • Prader-Willi-Syndrom
  • Prader-Labhard-Willi-Franconi-Syndrom
  • Prostatakrebs
  • Poliomyelitis
  • Postdiskektomiesyndrom
  • Postlaminektomiesyndrom
  • Posttraumatische Dystrophie
  • Pseudospondylolisthesis
  • Rheuma
  • Rheumatische Arthritis (R.A.)
  • Rollstuhlfahrer-Rollstuhlfahrerin
  • Rückenschmerzen
  • Schlaganfall
  • Schleudertrauma (Peitschenhiebsyndrom)
  • SkolioseSpastische Lumbago (Hexenschuss)
  • Spatische Parese
  • Spastiken
  • Schlaganfall - Patienten
  • Schleudertrauma (Peitschenhiebsyndrom)
  • Spinaler Muskelatrophie SMA
  • Spina Bifida (Offener Rücken)
  • Spondylarthrose
  • Spondylitis
  • Spondylolyse
  • Statische Wirbelsäuleninsuffizienz
  • Stiff-man-Syndrom SMS Muskelstarre
  • Flachrücken
  • Hohlkreuz
  • Rundrücken
  • Systemische Skeletterkrankungen
  • Varizen (Krampfadern) an Ober- und Unterschenkeln
  • Wachkoma
  • Wirbelgleiten Spondylolisthesis
  • Wirbelsäulenverformung
  • Wirbelsäulenmetastasen
  • Wirbelsäulenverkrümmung
  • Mehrfachbehinderung
  • Querschnittslähmung
  • Teillähmung
 
 
 
 
 

Gerichtsurteil und Anwaltliche Hilfe ​

 
Haben Sie Fragen zu Ihrem Recht ?

In Kooperation bei allgemeinen Rechtsfragen empfehlen wir den

Fachanwalt für Medizinrecht
Herrn Rechtsanwalt Peter Langenbach

Friedrich-Ebert-Straße 59
42103 Wuppertal-Elberfeld

Telefon 0202-554030
info@kanzlei-langenbach.de

Leitsatz:
Allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens sind keine Pflegehilfsmittel
hier: elektrisch verstellbarer Sessel.

Orientierungssatz:
Die Krankenversicherung deckt nur den Sonderbedarf von Kranken und Behinderten ab.
 
Hingegen ist ein Gegenstand, mag er auch Kranken / und oder Behinderten in hohem Maße helfen, nicht als Hilfsmittel der Krankenversicherung zu gewähren, wenn er schon von seiner Konzeption her nicht vorwiegend für Kranke und / oder Behinderte gedacht ist.
 
stRspr, vgl BSG vom 16.9.1999,
B 3 KR 1/99 R = BSGE 84, 266 = SozR 3-2500 § 33 Nr 33
Urteil des BSG 3. Senat vom 22.08.2001
Aktenzeichen B 3 P 13/00 R