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und gerne am Wochenende unter der Mobilnummer 0177 7287656
 
 
 
 
 
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Fördergelder / Förderungsmöglichkeiten

 
KRANKENKASSEN / PFLEGEKASSEN KÖNNEN SICH AN DEN KOSTEN BETEILIGEN!

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Bei den Reha-/Pflegesesseln kann sich Ihre Krankenkasse an den Kosten beteiligen. Hierzu benötigen Sie ein ausführliches Attest Ihres Arztes, in dem der therapeutische / medizinische Nutzen speziell für Sie nachgewiesen wird. Dieses Attest ist für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse notwendig!

Der Reha-Pflegesessel kann für Menschen mit Schwerst- oder Mehrfachbehinderungen, die wegen ihrer Behinderung schon z.T. seit längerer Zeit das Bett nicht mehr verlassen können, die Hilfe bieten, das Bett zu verlassen und in dem Reha-Pflegesessel in ihrer Wohnung wieder ein Stück Teilhaben am Leben in der Gemeinschaft in der Wohnung zu erwerben.

Bei dem trotz der Behinderung weitgehend normalen Leben in der eigenen Wohnung handelt es sich um ein Grundbedürfnis des täglichen Lebens, dass durch die bisherige dauerhafte Gebundenheit an das Bett beeinträchtigt ist. Der Reha-Pflegesessel mindert das Ausmaß der Behinderung bei der Befriedigung von Grundbedürfnissen des täglichen Lebens. Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse können deshalb diesen Reha-Pflegesessel als Hilfsmittel nach §31 Abs. 1 Nr. 3 SGB IX beantragen.

Behinderte Menschen, die nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, können den entsprechenden Antrag nach §§53,54 SGB XII iVm mit §§26, 31 SGB IX auch beim zuständigen Sozialamt stellen.

Weil der Reha-Pflegesessel bei Vorliegen bestimmter Behinderungen bzw. für bestimmte Behinderte ein Hilfsmittel zum Ausgleich der Teilhabebeeinträchtigung bei der Befriedigung von Grundbedürfnissen des Lebens ist, wird er in verschiedenen europäischen Ländern bereits vollständig (Dänemark, Niederlande, Norwegen) oder teilweise (Belgien) von den Sozialversicherungsträgern bzw. vom Staat vergütet. Der Reha-Pflegesesssel erfüllt deshalb auch die einschlägigen europäischen Standardnormen (z.B. EN 12182 - technische Hilfsmittel für Behinderte bzw. internationale Norm EN 60601 (EN 12182) "Medizinische elektronische Ausrüstung - Sicherheit").

Sie sind sich unsicher ob Sie das Anrecht auf Bezuschussung haben!?
Dann kommen Sie ganz unverbindlich bei uns vorbei. Wir beraten Sie! Kostenlos! Wir wissen wie es geht.

Bei folgenden Indikationen ist ein Rehasessel / Therapiesessel / Pflegesessel empfehlenswert:
Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit


  • ALS
  • Amyotrophisch-laterale-Sklerose ( ALS A.L.S. )
  • Arthrose
  • Bandscheibenoperation
  • Beckenvenenthrombosen
  • Degenerative Bandscheibenerkrankungen (Bandscheibenvorfall und Bandscheibenvorwölbung)
  • Erkrankungen aus dem Bereich der Beinveneninsuffizienz
  • Facettensyndrom
  • Lumbalgien
  • Lumboischialgie
  • Lymphstau im Bein- Beckenbereich
  • Morbus Bechterew (Einsteifung der Wirbelsäule)
  • Morbus Scheuermann
  • MS (Multiple Sklerose)
  • Myalgische Enzephalomyelitis (ME)
  • Osteochondrose (Knorpelschaden der Wirbelkörper)
  • Parkinson
  • Pseudospondylolisthesis
  • Rheuma
  • Schlaganfall - Patienten
  • Schleudertrauma (Peitschenhiebsyndrom)
  • Sessel für Rollstuhlfahrer
  • Spondylarthrose
  • Spondylitis
  • Spondylolyse
  • Statische Wirbelsäuleninsuffizienz
  • Flachrücken
  • Hohlkreuz
  • Rundrücken
  • Skoliose
  • Systemische Skeletterkrankungen
  • Varizen (Krampfadern) an Ober- und Unterschenkeln
  • Wirbelgleiten Spondylolisthesis